Timo gerettet
Timo wurde( Dezember 2010) in diesm Zustand in La Punta von einer Deutschen an einer Autobar gefunden. Das Fell und die Haut waren wirklich schlimm. Er darf bei der Finderin bleiben.Nun nach 3 Wochen Behandlung geht es Timo schon viel besser und die Haut heilt.
Hier auf den 2 Bildern nach 3 Wochen Behandlung.Die Krusten sind weg und das Fell wächst nach.
Hund gesteinigt

Diesem armen Geschöpf wurde erst ein Auge raußgerissen, geschlagen und letztendlich wurde er mit Steinen erschlagen. Wir können nicht verstehen, daß Menschen derart grausam sein können und schämen uns dieser Rasse anzugehören.
Die Geschiche von Tilly-Lilly

Hubert hatte diese Hündin entdeckt die am 28. oder 29. Februar 2008 diese Welpen geboren hat. Sie hat sich in die Höhle zurückgezogen und sich die Bananenplane als Nest zurechtgemacht. Hubert hat ihr jetzt noch Decken vor die Höhle gelegt damit sie sich diese holen kann. Sie ist sehr ängstlich und man kommt schlecht in diese Höhle rein. Hubert versorgt die Hündin täglich mehrmals mit Futter und Wasser. Wir versuchen nächste Woche die Hündin dort wegzuholen und zur Anja auf die Obstplantage zu bringen aber man muss vorsichtig mit der Hündin umgehen und sie nicht in Stress setzen damit sie nicht Milchfluss aussetzt und sie ihre Babys nicht mehr ernähren kann, denn Muttermilch ist wichtig.

Vor dem Umzug in die Auffangstation.

Tilly-Lilly in Deutschland,
auf der Pflegestelle.
Money hat sein zuhause gefunden und hier ist seine Geschichte
Wenn einer eine Reise tut hat er was zu erzählen, so auch unser Money.
Money hatte das Glück dass am Dienstag den 13. Mai noch ein Platz im Frachtraum frei war und wir auch eine Pflegestelle hatten die ihn gerne bei sich aufnahm. also wurde Money zum Flughafen in St. Cruz gefahren und mit der Flugpatin eingecheckt. In Stuttgart wurde er von uns schon sehnsüchtig erwartet. Aber kein Money und auch nicht die Box kamen in Stuttgart am Flughafen an. Die grosse Suche begann und wir hatten grosse Sorgen um Money. Mit Hilfe der Lufthansagepäckermittlung wurde nun Money weltweit gesucht. Selbst auf La Palma checkten wir ab ob er überhaupt in das Flugzeug eingepackt worden war. Nichts passierte und Money blieb verschwunden.
Nach über 2 Stunden hatte die Lufthansagepäckermittlung herausgefunden dass unser Money nicht ausgeladen war und weiter mit der Maschine nach Bulgarien geflogen ist (Money wollte da wahrscheinlich schon immer mal hin). Es wurde dem Kaptän über Funk Bescheid gegeben dass wahrscheinlich ein Hund noch im Frachtaum ist. Dann die erlösende Nachricht. Money war gefunden. Er war tatsächlich im Frachraum und wurde einfach vergessen auszuladen. Die Crew kümmerte sich um Money gab im Wasser und Fressen und Money durfte an Bord der Maschine in der Kabine am gleichen Abend wieder von Bulgarien nach Stuttgart fliegen wo wir ihn dann um 23 Uhr freudig in die Arme schlossen.
Hier noch ein paar Zeilen der Crew, bei der wir uns recht herzlich bedanken möchten dass sie sich so um Money gekümmert haben und bei der Sachbearbeiterin im Büro der Gepäckermittlung die stundenlang telefoniert hatte bis sie Money gefunden hat.
Zitat:
Liebe Besitzer,
Ihr Hund hatte heute einen aufregenden Tag hinter sich! Nachdem er leider vergessen wurde in Stuttgart auszuladen, ist er mit uns nochmals nach Bulgarien geflogen! Uns wurde auf dem Weg dorthin mitgeteilt, dass wir uns gut um ihn kümmern sollen. Nachdem die Passagiere in Bulgarien ausgestiegen waren, hat sich ein Teil unserer Crew auf den Weg in den Frachraum gemacht um ihr Tier gut zu versorgen. Bewaffnet mit einer Flasche Wasser und ein paar Würstchen wurde ihr Tier von uns herzlich empfangen Leider war es uns nicht möglich mit ihm einmal “gassi” zu gehen. Wir (ihre Condor Crew) hoffen sie und ihr Tier haben die lange Wartezeit trotz aller Unannehmlichkeiten gut überstanden. Wir wünschen ihnen noch viele weitere schöne Urlaubsflüge mit uns. Es grüßt Sie und ihren süssen Hund herzlichst ihre Condor Crew.
Nachfolgende Geschichte und Bilder sind für uns der Alptraum

Gestern hatten Anja einen Anruf von Touristen die schon seit Jahren bei Rosi ( Pflegestelle in Not auf la Palma) zu Gast sind. Beim joggen haben sie eine aufgehangene Schäferhündin am Seil gesehen von einem Abgrund einer Höhle-Sie war abgestützt und erhangt. Das war gestern und der Weg aus der Ferne war beschwerlich um überhaupt zu sehen was da los ist.Es waren Welpen im Hintergrund und Petra , Olli und unsere gute alte Rosi haben sich aufgemacht um rein zu kommen. Die Mutter war schon zwei Wochen Tod und voller Larven und Fliegen ---die Welpen mindest 10 Tage ohne Wasser und Futter.Leider konnten wir das gestern nicht mehr machen .
Also mein Alptraum den ich so schnell nicht vergessen werde
Die Hündin hat 500 Meter im Vorgründstück gestunken und leider hatten die Touris die Kette abgemacht weil die Fliegen die Welpen sonst aufgefressen hätten. ( leider nur wegen der Anzeige)
Der Polizist mit dem ich da war hatte sich im Stand übergeben--Ulli war wie ein Roboter---und hat gehandelt und die Kadaver fotografiert .
Eine Welpin hat auf dem wohl gerade verstorbenen Bruder gelegen, der andere war frei und ist auch heute morgen schon Rosi hinterhergelaufen und war schon dort-
Also rundum die Welpin wenn man das Fell nicht sieht ist noch dünner als Angelie und das heißt was .der Rüde ist Haut und Knochen aber durch das Fell kann mann es nicht so richtig sehen.
Eigenlichtlich ist mir jetzt so richtig übel --echt vom Magen her -der Gestank und der Anblick war ??????
Nun zu allem ich weiß wie schwer es ist groß werdende Hund zu vermitteln und wir habens schwer im Moment aber wenn ich an so etwas vorbei gehen muß und nenne mich Tierschützerin dann möchte ich nicht mehr die Hundulli sein.Bin sicher das wir ein feines zu Hause finden auch wenns eng wird mit dem Platz aber für solche armen Wesen ist auch der letzte Winkel frei, ich mache ganz tolle Hunde aus den Beiden die habnes einfach verdient.

Überlebender Welpe
Ausgesetzt
Vier kleine Hundebabys werden in einem Karton vor der Haustüre einer Türschützerin einfach abgestellt worden. Die Welpen haben gerade mal die Augen auf und sind höchstens 14 Tage alt. Wir alle können es einfach nicht fassen wie man so etwas tun kann, denn es wird schwer werden diese Wlepn durchzubekommen.
Wir haben eine nette Frau aus Deutschland gefunden, Antje R. die sich jetzt erst mal um diese 4 Kleinen kümmert. Für sie heißt dass dass sie nun alle 2 - 3 Stunden 4 hungrige Babys mit der Flasche füttern muss. Die erste Flasche haben sie gar nicht genommen denn das kannten sie ja gar nicht, also haben wir sie erst mal mit der Spritze gefüttert.
Drückt alle ganz fest die Daumen dass diese Kleinen es überleben.
So sehen Sie heute aus. Wunderschöne, tolle Hunde.
30.11.2007, Freitag
Antje weiß dass im Dorf seit einiger Zeit 5 Welpen leben, deren Mutter gestorben ist. Der Vater ist ein wenig der Dorfcasanova und ist, wie man sieht so eine Art “Salz und Pfeffer-Schnauzer” oder Mittelschnauzer.
Wir sind also zu der Frau hingefahren die die Welpen ohne Mutter aufgezogen hat, um eigentlich Bilder zu machen und die Welpen zu entwurmen, da sie dort noch eine Weile bleiben können. Antje und auch ich sind schon einiges gewohnt, wie Palmeros ihre Hunde halten, aber seht euch die Bilder an. Mir hat es den Atem verschlagen.
Es hat den Tag vorher nur geregnet und die Welpen mit 8 Wochen waren in einer Ruine, ohne Dach, 2 auf 2 Meter, untergebracht. Ein Karton sollte als Unterschlupf dienen, der total durchweicht war. Es lagen einige Stoffreste um. Die Welpen hatte keine einzige trockene Stelle, der Lehmboden war total aufgeweicht und es roch nach Kot und Urin. Antje und ich haben uns nur angeschaut, im Supermarkt einen Karton für den Transport organisiert und nun wollten wir die handaufgezogenen Welpen reintun. Also bin ich rübergeklettert in diesen matschigen Boden und wollte eines der Welpen nehmen. Sie rannten total hektisch durch die Gengend und das erste, das ich zu fassen bekam schrie aus Leibeskräften und pieselt in einem hohen Strahl erst mal vor Angst. Bei den 3 nächsten ging es nicht anders. Soviel nun mal zu handaufggezogenenen Welpen. Diese Hunde kennen es nicht angefaßt oder auch mal gestreichelt zu werden.
Wir haben Sie eingepackt und mit in die Auffangstation genommen. Dort haben sie ein warmes trockenes Plätzchen und können im Zwinger durch die Gegend rasen. Es wird ein wenig dauern, aber man sieht jeden Tag an dem sie sich näher zum Menschen trauen .
Wir haben die Welpen Ricky, Ronny, Robby und Rudi genannt,da die Frau Rosa heißt und wir das nicht mehr vergessen möchten.
Immer wieder
Das Mädchen (links) hat es nicht geschaff. Sie war zu schwach.
Tonno, der weiß-gestromte Junge lebt mittlerweile in Seiner ursprünglichen Pflegefamilie, die Ihm nicht widerstehen konnte und Ihn als Familienmitglied behalten hat.
Eine Geschichte die sich viel zu oft auf La Palma ereignet:
Nichtsahnend fuhren wir am Mittwoch Nachmittag, den 22.08.2007 auf der alten Verbindungsstrasse vom Refugio del Pilar (LP203) aus in Richtung Osten, als plötzlich auf einsamer Strecke aus dem dichten Nebel zwei Podenco-Welpen auftauchten und hinter unserem Auto herliefen. Wir hielten an und stiegen aus, um nach dem Rechten zu sehen und die beiden kleinen Hunde begrüßten uns sofort überschwenglich, als wären sie dankbar, in dieser Einöde jemanden gefunden zu haben, der sich um sie kümmert. Sie waren in einem erbärmlichen Zustand, so sehr abgemagert, da die Rippen und Beckenknochen deutlich hervortraten, und beide waren furchtbar nass und zitterten vor Kälte. Sie winselten mitleiderregend und knabberten an unseren Fingern, da sie offenbar schrecklichen Hunger hatten. Wer weiss¸, wie lange sie nichts zu Essen bekommen hatten. Schließlich kletterten sie von alleine in unser Auto und legten sich in den Fußraum auf der Beifahrerseite, rollten sich zusammen und sahen uns flehend an. Hilflos suchten wir noch eine halbe Stunde lang die Strasse und die naheliegenden Wege ab, in der Hoffnung, daß wir das Muttertier oder einen Besitzer finden. Leider ohne Erfolg, die Welpen waren offenbar ausgesetzt worden. Gott sei Dank hatte ich bereits in den vorherigen Jahren Flugpatenschaften für den Tierschutzverein La Palma und den Tierschutzverein Garafia übernommen und kannte daher die Telefonnummer und Adresse von Antje Albrecht, die ich schließlich anrief, und um Hilfe bat. Der Gedanke, die Hunde der Polizei zu übergeben, mit dem Wissen, daß sie einfach getötet werden, war für uns unerträglich. Ebenso die Alternative, die Hunde einfach ihrem Schicksal zu überlassen, ist für uns absolut inakzeptabel. Ohne Antje Albrecht hätten wir nicht gewußt an wen wir uns in dieser schlimmen Situation hätten wenden sollen. Antje versprach uns, sich um die Hunde zu kümmern, wenn wir sie zu ihr brächten. Die Welpen waren in einem schlechten Allgemeinzustand und erbrachen sich während der Fahrt mehrmals in unser Auto (ihr Erbrochenes zeigte, da߸ sie offenbar Erde und Dreck gefressen hatten in Ermangelung richtiger Nahrung. Wir hielten am Refugio El Pilar an, um das Auto zu säubern und den Hunden eine Pause zu gönnen. Dort trafen wir auf mehrere deutsche Wanderer, denen wir von dem Vorfall erzählten und die entsetzt waren über die armen ausgesetzten Hunde und über die Tatsache, daß es auf La Palma tatsächlich niemanden außer dem deutschen Tierschutzverein gibt, der sich um solche ausgesetzten Tiere kümmert. Die Touristen notierten sich ebenfalls die Adresse und Telefonnummer von Antje Albrecht, um für den Notfall gewappnet zu sein und versorgten uns mit Wasserflaschen und Taschentüchern, um die Hunde und unser Auto notdürftig zu reinigen. Wir waren verzweifelt und da es den Hunden immer schlechter ging und ihnen in ihrem erbärmlichen Zustand die weite Fahrt nach Llano Negro unmöglich war, waren wir sehr froh und dankbar dafür, dass sich Christine sofort auf den Weg nach El Paso gemacht hatte, um die Hunde dort entgegenzunehmen und über Nacht zu beherbergen und aufzupäppeln, bis zu ihrem Weitertransport zu Antje. Abschließend sind wir zwar froh, daß den kleinen Welpen geholfen wurde und sie nun vielleicht (?) eine Chance auf ein würdiges Leben haben, andererseits sind wir unendlich enttäuscht und auch wütend darüber, daß es auf La Palma keine offizielle Stelle gibt, die sich um ausgesetzte und/oder hilfebedürftige Tiere kümmert. Wie kann es bloß sein, daß es die Regierung La Palmas nicht schafft, ein öffentliches Tierheim zu errichten, an das man sich wenden kann und das HILFT anstatt einfach zu TÖTEN?? Wie kann es sein, daß dieses Problem an einer einzigen DEUTSCHEN Frau hängen bleibt, die ihr Leben dafür aufopfert, den Tieren auf La Palma zu helfen, ohne dafür auch nur die geringste Unterstützung vom Staat zu erhalten? Hätten wir nicht durch Zufall Antjes Telefonnummer dabei gehabt, wären wir in dieser Situation vollkommen hilflos gewesen. Wir haben in unserem Urlaub Antje Albrecht besucht und Ihre Anlage besichtigt. Dabei haben wir gesehen, daß an allen Ecken Hilfe benötigt wird, sowohl handwerkliche als auch finanzielle.Wir sind verbittert darüber, daß die Regierung La Palmas hier nicht sofort helfend unter die Arme greift. Mein Freund und ich besuchen die Insel La Palma seit einiger Zeit mindestens einmal oder zweimal jährlich als Touristen. Nun sind wir aber über dieses Erlebnis und über die Tatsache, wie wenig sich der spanische Staat und die Inselregierung La Palmas für die Probleme ihrer vierbeinigen Mitgeschöpfe interessiert, so sehr erschüttert, daß wir nächstes Jahr wohl nicht mehr wiederkommen werden. Dies finden wir selbst sehr bedauerlich, da wir die Insel La Palma lieben, aber dies ist leider wahrscheinlich die einzige Form von Protest, die wir als Touristen anwenden können. Auch hier in Deutschland haben wir bereits unseren Familien und Freunden von dem Vorfall erzählt, und alle waren darüber erschüttert, daß es noch nicht einmal ein Tierheim auf La Palma gibt. Wir wünschen uns und wir hoffen und bitten inständig, daß die verantwortlichen Personen sich ein Herz fassen und die Arbeit von Antje und den anderen Tierschützern auf der Insel sofort und in vollem Umfang unterstützen. Wir bitten Sie, diesen Brief an die entsprechenden Stellen weiterzuleiten oder uns die Adresse zu geben, an die wir uns selbst wenden können.Wir wünschen Ihnen und Ihren Kolleginnen für Ihre weitere Tierschutzarbeit alles Gute und hoffen, bald zu hören, daß unser Anliegen, das auch hier in Deutschland viele Menschen mit uns teilen, auf La Palma Gehör endlich findet. Wir würden uns auch sehr freuen zu hören, was aus den kleinen Hunden geworden ist und ob es Ihnen oder Antje gelungen ist, sie zu vermitteln. Wenn wir Ihnen bzw. Antje ansonsten in irgendeiner Form bei Ihrer Arbeit helfen können, würden wir dies auch sehr gern tun!
Diese Bilder bekamen wir von einer Urlauberin, die die Frau, der diese Hunde gehören auf dem Flohmarkt traf, wo sie die Welpen verkaufen oder verschenken wollte. Anja ging dann am nächsten Sonntag auf den Markt und traf die Frau. Anja konnte 2 Welpen mitnehmen und die anderen 6 am nächsten Tag. Die Welpen waren in einem erbärmlichen Zustand, man muß sich auch nicht wundern , denn die Mütter sehen nicht viel besser aus. Leider ging eines der Welpen über die Regenbogenbrücke.
Die anderen haben mittlwerweile Ihre Familien in Deutschland gefunden.
Man kann alle Touristen nur immer wieder bitten: Keine Welpen von Flohmärkten kaufen!!
Solange man nur 1nen Euro bezahlt, werden die Menschen weiter versuchen Ihr Einkommen durch Welpen aufzubessern.
Tierschutzverein Garafia e.V.
